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Porträt

Am 18. Oktober 1898 beschloss eine Volksversammlung im Gemeindehaus Altdorf einstimmig, Schillers «Wilhelm Tell» auf dem klassischen Boden seiner Heimat aufzuführen. Es war ein kühnes Unterfangen, galt es doch, bis zur ersten Aufführung im Juli des folgenden Jahres die Spielleute zu rekrutieren, das Stück einzustudieren und erst noch ein Theaterhaus zu bauen.

Während mehr als 100 Jahren verstanden es die Altdorfer Spielleute, die Inszenierungen jeweils aus dem Zeitgeist heraus neu zu gestalten. Dies war nicht immer einfach, wartete doch das 20. Jahrhundert mit ständig grösseren Umwälzungen auf. Schnelle Verkehrsmittel, moderne Informationsmedien prägten die Gesellschaft. Ein kritischeres Geschichts- und Theaterverständnis mit dadurch anspruchsvollerem Publikum stellte die Tellspiele Altdorf immer wieder vor neue Herausforderungen.

Die Tellspiel- und Theatergesellschaft nach der Derniere im Jahre 2012.
"Klassenfoto" nach der Saison 2012
Die Tellspiel- und Theatergesellschaft am Schluss der Hauptprobe im Jahre 1994.
Die Tellspiel- und Theatergesellschaft am Schluss der Hauptprobe im Jahre 1994.

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