CHRONIK: 1976-2008
2008
16. August, Premiere! Überaus erfolgreiche Neuinszenierung von Volker Hesse. 13‘500 Zuschauerinnen und Zuschauer besuchen die 31 Vorstellungen im aufwändig zur Landsgemeindearena umgebauten Tellspielhaussaal. Die kraftvolle Choreografie und die aufwühlenden musikalischen Elemente tragen zu einem emotionalen Theaterabend bei, der niemanden kalt lässt.
Inszenierung
2004
15. August, Premiere! Das 26 Mal aufgeführte Stück basiert auf einer Mundartbearbeitung von Hansjörg Schneider. «Der Tell in Altdorf war für mich eine Art biografisches Theater», sagt Regisseur Louis Naef rück-blickend. «Ich hatte das Gefühl, dass die Spielerinnen und Spieler zu den Wurzeln ihrer eigenen Geschichte gefunden haben.» Auch die vier Rahmenveranstaltungen in Luzern, Bürglen und Altdorf galten als echte Trouvaillen des Tell-Sommers 2004.
Inszenierung
1998
29. August, Premiere! Die Grundlage der Inszenierung von Barbara Schlumpf bildet die literarische Vorlage von Friedrich Schiller, doch ist die Handlung im heutigen Alltag angesiedelt. Was Schiller beschreibt, kommt in zeitgemässen Bildern zum Ausdruck. Insgesamt wird der "Gasthof Wilhelm Tell" 16mal gespielt.
Inszenierung
1994
30. Juli, Premiere! Die Tellspiel- und Theatergesellschaft führt "Wilhelm Tell" in der dritten Saison (22 Aufführungen) unter der künstlerischen Leitung von Franziska Kohlund auf. Bei Telldarsteller Marco Schenardi findet nebst seiner grossen schauspielerischen Leistung auch der Umstand Erwähnung, dass der Tell keinen Bart mehr trägt.
Inszenierung
1991
1991 - 700 Jahre Schweizer Bund! In diesem Jahr hätte in der Zentralschweiz die Landesausstellung CH91 stattfinden sollen. Das Projekt wurde vom Stimmvolk der beteiligten Kantone abgelehnt. Die Tellspiel- und Theatergesellschaft Altdorf führte aus diesem Anlass die in einer wiederum eindrücklichen Inszenierung von Franziska Kohlund Schillers "Wilhelm Tell" auf.
Inszenierung
1988
Erstmals übernimmt eine Frau die künstlerische Leitung der Tellspiele Altdorf. Franziska Kohlund, Tochter des langjährigen Regisseurs Erwin Kohlund, wird für eine vollständige Neuinszenierung verpflichtet. Ihr zur Seite steht Buschi Luginbühl. Das Bühnenbild entwirft der weltbekannte Nidwaldner Toni Businger. Für die Kostüme ist Barbara Maier, für die Musik Peter Sigrist sowie für das Licht Rolf Derrer verantwortlich. Tellspiel-Vorstandsmitglied Fredy Burkart stellt als Technischer Leiter seine vielen Talente eindrücklich unter Beweis.
Inszenierung
1985

Tellspiele unter der Regie von Erwin Kohlund. Eine neue Tonanlage mit neuer Geräuschkulisse und Musik von Peter Sigrist, Kriens, begeistert besonders die jüngeren Zuschauer. Es stehen vorläufig letztmals Pferde auf der Altdorfer Tellspiel-Bühne.
Am Schluss seiner neunten glanzvollen Spielsaison ernennt die Tellspielgesellschaft ihren künstlerischen Leiter Erwin Kohlund zum Ehrenmitglied. Neben dem Schweizer Fernsehen nimmt auch der Hessische Rundfunk (BRD) Sequenzen aus der Aufführung auf.
Inszenierung
1982
Tellspiele unter der Regie von Erwin Kohlund. Erstmals ist Altdorf an das schweizerische Nationalstrassennetz angeschlossen. Sicher ein Grund für den Besucherrekord dieser Spielsaison. Über 18’000 Zuschauer erleben "Tell", gespielt vom Volk von Altdorf.
Inszenierung
1979
Im Spieljahr 1979 führt Erwin Kohlund die Tellspiele wieder zu einer erfolgreichen Spielsaison. In verdankenswerter Weise ermöglichte die Erziehungsdirektion des Standes Uri erstmals kommentierte Gratis-Schüleraufführungen für die Urner Primarschulen der 4. bis 6. Klasse einschliesslich Transportdienst.
Inszenierung
1977
Gleiche Inszenierung wie im Vorjahr mit der Premiere am 30. Juli. Als freudige Überraschung wird die Tellspielgesellschaft Altdorf mit der Verleihung des Innerschweizer Kulturpreises geehrt.
Inszenierung
1976
Festliche Eröffnung des renovierten Tellspielhauses mit der feierlichen Premiere am 24. Juli. Am 25. Juli findet die Festpremiere für alle Gönner und die spontanen "Backsteinstifter" aus der ganzen Schweiz statt. Die Künstlerische Leitung obliegt Erwin Kohlund, das Bühnenbild stammt von Prof. Max Röthlisberger, Zürich.
Inszenierung
























