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Chronik: 1952–1972

1972

Eine Studiengruppe von Tellspielern und Freunden wagt sich an die grosse Aufgabe der Renovation des Tellspielhauses. In Kommissionen aufgeteilt, wird eine immense Arbeit geleistet. Bausteine und Finanzen werden zusammengetragen. Eine umfassende Gebäuderenovation kann von 1974-1976 verwirklicht werden.
Tellspielhaus

1971

Feierliche Premiere am 31. Juli mit der Ausstellung "Urner Schüler zeichnen Tell". Die Zukunft der Altdorfer Tellspiele ist ernsthaft in Frage gestellt. Das Tellspielhaus ist erneuerungsbedürftig. Wenn möglich sollte sogar eine ganz neue Lösung gefunden werden. Die Aufgabe wird die Möglichkeiten der Tellspielgesellschaft bei weitem überschreiten. Sie wird auf die tatkräftige Mithilfe ihres Freundeskreis angewiesen sein.
Inszenierung

1968

Erwin Kohlund wird wiederum als Spielleiter nach Altdorf berufen. Der Einmarsch der Sovjet-Armee in der Tschechoslowakei verleiht dem Spiel grausame Aktualität.
Inszenierung

1965

Festliche Premiere am 3. Juli, verbunden mit der Einweihung der Expo-Plastik "Rütlischwur" von Werner Witschi in Flüelen. Uraufführung des "Altdorfer Tellenmarsch" von Sales Kleeb, Zug, ein Geschenk des Komponisten an die Tellspielgesellschaft.
Inszenierung

1963
Die Altdorfer Tellspieler spielen am 21. Juni auf dem Rütli zu Ehren des in Bern akkreditierten diplomatischen Korps und der Schweizerischen Diplomaten sowie des hohen Bundesrates die Rütliszene.

1962

Die Tellspielgesellschaft Altdorf ernennt erstmals einen Urner, den Radiomann Dr. Tino Arnold, zum künstlerischen Leiter ihrer Tellspiele. Von Dichterpfarrer Walter Hauser stammt der.Prolog.
Während der ganzen Dauer der Spielzeit findet im Foyer des Tellspielhauses die Ausstellung "Knechtschaft - oder Freiheit?" der Vereinigung "Pro Literate" statt. Am 7. Juli ist festliche Premiere in Anwesenheit des Berliner Bürgermeisters Dr. Franz Amrehn, dem vom Gemeindepräsidenten eine antike Armbrust zuhanden der freien Stadt Berlin überreicht wird.
Inszenierung

1959

Die Altdorfer weihen eine Extra-Spielzeit mit dem Klassiker Friedrich Schiller, dem Autor des Freiheitsdramas "Wilhelm Tell" zum 200. Todestag, unter der Regie von Erwin Kohlund.
Inszenierung

1957

Erwin Kohlund übernimmt die künstlerische Leitung. Regisseur Erwin Kohlund kommentiert im Vorwort die politischen Ereignisse in Ungarn: "Der sonst geruhsame Abschnitt zwischen der letzten Tell-Aufführung und der Wiederaufnahme hat der ungarische Schrei nach persönlicher und nationaler Unabhängigkeit zerrissen und die einzigartige, innere Gültigkeit von Schillers Freiheits- und Befreiungsdrama jäh aufgezeigt und die scheinbar so abgedroschenen Zitate in ihrem ethischen Wert bestätigt.
Inszenierung

1956

Der nach Altdorf berufene Dr. Oskar Eberle, Thalwil/Einsiedeln, gestaltet Schillers „Tell“ von Grund auf neu. Es wird eine Drehbühne errichtet. Anstelle der ehemaligen Kulissen treten projezierte Bühnenbilder von Max Bignens, München. Dr. Eberle wird kurz vor den Aufführungen am 28. Juni vom Tode ereilt. 
Inszenierung

1953

Unter der Regie von L. Ammann, Zürich, wird auch die "Parricida-Szene" aufgeführt.
Inszenierung

1952

Die Inszenierung von Marc Doswald, Bern, bringt zum ersten Mal die Parricida-Szene auf die Altdorfer Bühne.
Inszenierung

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